THEATERPROJEKTE

Sein

 

Mensch sein, einfach sein
niemand anders nur ich selbst
mich nicht ändern müssen
mich nicht selbst vermissen
geliebt, geachtet, respektiert
aufgefangen, nicht gefangen
einfach respektiert.

Auf der Suche nach dem Ich

Eine Reise ins Ungewisse

Ein Reisender begegnet auf der Suche nach sich selbst, vielen grauen Einheitsmenschen, die wie eingefroren und ferngesteuert zu sein scheinen.
Aus dieser grauen Masse heraus wagen Einzelnen ihr So-Sein und zeigen was in ihnen steckt.
Wut, Trauer, Angst und Schmerz, aber auch Verletzlichkeit, unbändige Lebensfreude und ungeheuer viel Talent werden in einer szenischen Collage über Musik, Tanz und Poesie mit viel Kreativität und Humor zum Ausdruck gebracht.

Schauspieler: Kinder und Jugendliche der Mary Ward Stiftung Velbert
Sprecher: Klaus Kolb
Regie: Axel Thiemann & Barbara Sering
Premiere: 15.12.2017
Weitere Aufführung: 16.12 2017

Des Pudels Kern

Ein Mann liegt am Boden, die Menschen schauen weg, steigen hinüber.
Warum sehen wir nicht hin? Welche Dinge leiten uns?
Dieses Stück zeigt verschiedene Facetten des menschlichen Lebens. Wann verlieren wir das Gefühl für uns und für andere? Was macht das mit uns und unserem Miteinander?

Die Szenen handeln von der großen Sehnsucht in uns und von der Notwendigkeit andere Wege zu gehen, andere Sichtweisen zu entwickeln. Macht es uns wirklich zufrieden, wenn wir nur den gesellschaftlichen Normen genügen?

Sind Menschen, die gegen den Strom schwimmen nicht auszuschließen?
Oder sind SIE es nicht eigentlich, die wahrhaft gesellschaftsfähig sind, weil sie ihre eigenen Werte gegen vorherrschende Meinungen vertreten?

Sei einfach Du selbst,
alle anderen gibt es schon. 
Oscar Wilde

Schauspieler: Mitarbeiter/innen und Bewohner/innen der Lebenshilfe Bochum
Choreografie: Barbara Sering
Regie: Axel Thiemann
Regieassistenz: Maike Krüger

https://es-tanzt.de/ritualtanz/
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